Freitag, 28. August 2009
Aus den Klassen von Frau Vogt haben uns die grösste Menge an eingesandten Beiträgen erreicht. Da nicht immer ersichtlich war, aus welcher Klasse der jeweilige Beitrag stammt, sind hier alle Beiträge untereinander.
Elena und Larissa, Rebecca
Grün & Sozial
Wir finden, dass Mini und BMW green&social ist, weil sie darauf achten, dass in ihren Autos so wenig Kraftstoffe wie möglich verbraucht werden (z.B. weniger CO2-Ausstoss). Ausserdem sorgt die Bremsenergie-Rückgewinnung für eine ständig geladene Batterie.
Durch die Auto-Start-Stopp-Funktion schaltet sich der Motor automatisch ab, wenn der Fahrer anhält und den Gang rausnimmt, so wird auch Energie gespart.
Dank der Schaltpunktfunktion wird immer der sparsamste Gang eingeschaltet. Durch die vollvariable Ventilsteuerung ist immer die richtige Menge Luft im Verbrennungsraum.
Auch engagieren sie sich für ihre Mitarbeiter, für faire Löhne und vorallem liegt ihnen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen.
Sie betreiben weltweit sehr viele Projekte in denen sie sich vorwiegend um das Land und seine Bewohner kümmern.
Auch gut finden wir, dass MINI sehr auf recyclebare Materialien achtet, so schödigen sie weniger die Umwelt.
Ein Problem für uns war, dass wir nicht viel über Autos im Allgemeinen wissen, darum auch nicht über MINI. Wir fanden nicht sehr viele Informationen über green&social, darum wussten wir auch nicht genau, wie wir unsere Diskussion starten sollten.
Neue Vorschläge wären:
1. Herstellung eines Hybridautos und
2. ein Auto herstellen, das genauso umweltschonend ist wie der MINI, allerdings für mehr Peronen.
Rebecca, Elena und Larissa




Yannik




Anael, Christoph, Dario, Thibault
Minimalism “Green&Social”
Sie sind “green”, weil die meisten Teile von Mini recyclebar sind, weil sie Wasserstoffantriebe erforschen. Sie setzen zudem die Bremsenergie-Rückgewinnung ein. Dadurch lassen sich nach Herstellerangabe Berbrauch und Emissionen um bis zu 20 Prozent reduzieren. Dank der Auto-Start-Stopp-Funktion schaltet sich der Motor auch automatisch ab. Sie sind “social”, weil sie bessere Arbeitszeitmodelle verwenden. Sie sind jedoch in der Produktion noch verbesserbar, was “green” anbelangt.(ökologische Energie). Ausserdem setzen sie sich für HIV-erkrankte Menschen ein.
Problem:
Es gab eigentlich keine Probleme.




Ramona, Haxhere und Akim




David und Nico






Fabienne und Valentin
Arbeitsauftrag 1: Strategien
1. Die Marktanteils-Marktwachstums-Matrix: Trotz Finanzkrise streben die Münchner laut „Auto Motor und Sport“ einen Marktanteil von über neun Prozent an. Gelingt dies, überholt BMW/Mini den Drittplatzierten des vergangenen Jahres, Opel. Folglich weist Mini einen hohen Marktanteil aus und wird zu den Stars-Produkten eingeordnet. Der Mini nimmt eine dominierende Stellung im Markt ein, jedoch muss die Unternehmung viel investieren, da man in der Automobilbranche ohne stetige Innovationen nicht konkurrenzfähig ist.
Quelle: http://www.focus.de/auto/news/wirtschaft-bmw-strebt-marktanteil-von-ueber-neun-prozent-an_aid_350896.html (26.08.09) )
2. Produkt-Markt-Strategie nach Ansoff: Horizontale Diversifikation (Entwicklung neuer Produkte, die im Zusammenhang zu alten Produkten stehen) Mini entwickelt weiterhin Autos, jedoch mit Schwerpunkt auf Corporate Social Responsibility, sie setzen auf umweltfreundliche, nachhaltige Produktion und Autos.
3. Wettbewerbsstrategie nach Porter: BMW setzt auf Differenzierung/Qualitätsführerschaft und versucht damit, in der Autobranche etwas Neuartiges zu schaffen und sich dadurch von der Konkurrenz abzugrenzen. Sie produzieren extrem umweltfreundliche Autos, welche die Emissionen um bis zu 20% reduzieren sollen. Die Hersteller setzen auch in der Produktion auf niedrige Umweltbelastung und engagieren sich mit verschiedenen Projekten für Bedürftige. Damit werden besonders umweltbewusste Käufer angesprochen. (Die Nischenstrategie wird tangiert)
Arbeitsauftrag 2: Corporate Social Responsibility
1.
- BMW ist seit dem Jahre 2001 Mitglied des Global Compact und versuchen die 10 Prinzipien (Menschenrechte, Anti-Korruption, Umwelt, Labor-Standards) sowohl mit ihren Partnern als auch Kunden sowie der Gesellschaft durchzusetzen.
- BMW und E.ON-Strom haben gerade aktuell ein Projekt gestartet, BMW stellt E.ON 15 Testfahrzeuge des Types Mini E zur Verfügung, ein Elektroauto, E.ON. stellt die Ladestationen, welche in München verteilt sind, zur Verfügung. Dadurch sollen Kunden die Möglichkeit haben mit einem Elektroauto zu fahren. Längerfristig verspricht man sich dass man Städte mit emissionsfreien Elektroautos füllen kann.
- BMW-Polen hat eine goldene Auszeichnung der CSR-Foundation erhalten, da sie aktiv mithelfen in Polen eine funktionierende Wirtschaft zu fördern. Ausserdem fördern sie Projekte an Schulen und engagierten sich von Anfang an für soziale Projekte.
- Mit der Mini-Minimalism-Serie fördert BMW allgemein umweltfreundliche Autos, wobei in Produktion und Fahrbetrieb die Prinzipien des Global Compacts eingehalten werden, die Minimalism Serie ist erst nur in Deutschland und Frankreich erhältlich.
- BMW setzt sich in Südafrika gegen Aids ein
- BMW stellt den KlinikClowns einen Mini für eine Spendenaktion zur Verfügung, welchen einer der Spender gewinnen konnte. Die KlinikClowns versuchen den Kindern in Krankenhäusern etwas Farbe und Freude in den tristen Alltag zu bringen.
Quelle: http://www.unglobalcompact.org/data/ungc_cops_resources/0B247FAD-6D21-46A1-A955-850B1241254F/COP.pdf
http://www.csrgermany.de/www/csrcms.nsf/id/0756002F8BA7AF00C125760400394857?Open&ccm=000&L=DE&markedcolor=
http://www.fcsr.pl/fcsr_eng_nasipartnerzy_bmw.html
http://www.motorauthority.com/blog/1031852_mini-launches-minimalism-green-branding
http://www.bmw.co.za/products/automobiles/bmw_insights/hiv.asp
http://www.inar.de/blog/automobilindustrie/20080121/mini-cooper-fuer-lachende-kinder—bmw-group-und-klinikclowns-uebergeben-fahrzeug.html
2.2 positiv negativ
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Wir finden es gut das BMW nach einer Alternativlösung für fossile Brennstoffe sucht, bald wird das sehr wichtig sein!
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Die Minimalism-Serie ist erst nur in DE und FR erhältlich, so wird sie wahrscheinlich bei Misserfolg gar nie in die Massenproduktion gehen >> Umweltschutz-Image nur für Geld und Marketing?
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BMW scheint sich ernsthaft für humanitäre Projekte einzusetzen, sonst hätten sie die Auszeichnung nicht
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Die Zusammenarbeit mit E.ON ist übergreifend, so kann ein breiteres Kundenfeld angesprochen werden und die Mitarbeiter werden verstärkt sensibilisiert.
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Einsatz im In- und Ausland für humanitäre Zwecke (in Südafrika gegen HIV, in Deutschland Unterstützung der KlinikClowns)
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2.4. Vorschläge für weitere Massnahmen bezüglich Green&Social
Green: BMW könnte versuchen, das Minimalism-Konzept für alle ihre Autos zu verwenden, nicht nur für Mini, da dadurch auch Leute mit anderen Bedürfnissen (Fahrzeuggrösse/ Fahrzeugmodell) ein umweltbewusstes Auto kaufen können.
Social: Weitere Projekte starten, obwohl schon genügend soziale Projekte im Gange sind. Vielleicht könnte man an einem Billigauto arbeiten (Wie Billig-Pc von Windows) welches sich auch die ärmeren Leute leisten könnten.
Désirée, Christian und Martina





Kristian und Manuel







Celina und Moreno
Wirtschaftsauftrag 1: Strategien
Marktanteils-Marktwachstums-Matrix nach BCG
1.) Das Produkt Mini ist bei den Star-Produkten einzuordnen, da es einen relativ hohen Marktanteil und hohe Umsatz-Wachstumsraten aufweist. Es ist immer noch in der Wachstumsphase, jedoch bereits ein sehr dominierendes Produkt auf dem Markt. Da in der Wachstumsphase nicht nur Gewinn erzielt wird, sondern auch die Konkurrenz wächst, verfolgt Mini nun ein neues Projekt. Das Projekt „Minimalism“, welches auf den drei Säulen Produkt, Produktion und Menschen aufbaut, kostet enorm Geld und darum sind viele neue Investitionen nötig. Mit diesen Investitionen kann jedoch auf eine neue Umweltsphäre Rücksicht genommen werden. Somit schützt Mini die Umwelt und fördert das soziale Leben.
Produkt-Markt-Strategien nach Ansoff
2.) Die Firma BMW verfolgt mit der Marke MINI zwei unterschiedliche Wege der Strategie nach Ansoff. Grundsätzlich sind sie mit dem MINI die normale Schiene gefahren. Die BMW hat die MINI-Rechte von England gekauft und ihn in Europa in den Markt gebracht. Sie haben also das bisherige Produkt in neue Märkte gebracht. Kurz darauf entwickelte man neue Versionen des MINI’s (Cabriolet, Cooper S, Strom betrieben, etc.). Man ist mit neuen Produkten im bisherigen Markt eingestiegen, also hat man mit der Produktentwicklung nach Ansoff gearbeitet. Die Marke MINI soll die Trendmarke bei BMW sein. Man versucht damit auch das eher jüngere Volk anzusprechen. Zudem hat man mit dem neuen MINI welcher elektrisch betrieben wird, auch noch etwas auf den Markt gebracht, was für die Umwelt spricht. Die Marke MINI hat nach Ansoff aber auch bereits in der Diversifikations-Phase Dinge gemacht. Zum Beispiel gibt es von der Marke MINI Kleider, Anhänger, Schirme, Bücher, Schmuck, etc. Somit hat die Firma BMW mit der Marke MINI ziemlich genau nach dem Schema nach Ansoff gearbeitet. Ob MINI auch in der vertikalen Diversifikation etwas getan hat bleibt offen. Anzunehmen ist höchstens, dass BMW auf diese Weise etwas getan hat, welches sie zugleich für die Marke MINI auch verwenden. Als Fazit kann man also sagen, dass MINI ziemlich genau dem „Z-System“ nach Ansoff gefolgt ist.
Die drei Strategietypen nach Porter
3.) BMW verfolgt nach Porter den Differenzierungs-Strategietyp. BMW möchte durch MINI eine Einzigartigkeit in ihrer Branche schaffen, indem sie auf eine sozial-ökologische Linie setzen. Da BWM einen sehr guten Stellenwert auf dem Markt vertritt, gelingt es ihnen die Vorraussetzungen für eine Einzigartigkeit zu schaffen. D.h. BMW kann das Produkt MINI als dauerhaft höherwertig durchsetzen, da es einen wirklichen Qualitätsvorteil hat. Zusätzlich erhält es durch BMW ein gutes Marketing und kann somit ihre Einzigartigkeit schaffen. Da MINI auf dem Markt einen grossen Anteil für BMW einbringt, verfolgt BMW somit auch noch einen anderen Punkt Porters Strategietypen. Die umfassende Kostenführerschaft. Diese schneidet BMW jedoch nur an, indem MINI gegenüber der Konkurrenz durch den grossen Marktanteil Preisvorteile schafft.
Arbeitsauftrag 2:
Massnahmen:
1) in Forschung und Entwicklung:
Energiestrategie der BMW Group:
kurz- mittelfristig:
- Verbesserung der bisherigen Antriebstechnologien
- Leichtbau
- Management der Energieströme
- Elektrifizierung des Antriebs
langfristig:
- BMW Clean Energy – Wasserstofffahrzeug
Life Cycle Assessment und Design for Recycling:
- ökologische Auswirkungen neuer Fahrzeug- und Bauteil-Konzepte werden über den gesamten Produktslebenszyklus beurteilt à grösste Potential zur Steigerung der Umweltverträglichkeit
- recyclingoptimierte Produktgestaltung
- virtuelle reale Demontageanalysen
- International Dismantling Information System
2) in der Produktion:
Umweltfreundliche Technologien:
Wasserbasislack – Technologie:
- durch Farbschicht auf Wasserbasis vermindert sich der Lösungsmittelanteil der Lacken um 80%
- Einsatz an allen Produktionsstandorten
- Entwicklung der Lackproduktion mit südafrikanischen Herstellern
Pulverklarlack – Technologie:
- Trockensubstanz macht Einsatz von Lösemitteln überflüssig
- Vorteile: kein Wasserverbrauch, kein Abwasser, keine Lösungsmittelemissionen
- Materialnutzung beträgt nahezu 100%
3) gegenüber den Mitarbeitern:
Wert- und werteorientierte Personal- und Sozialpolitik:
- 8 Linien der Personalpolitik gelten weltweit und werden im Führungs- und Mitarbeiterleitbild weiter konkretisiert
- Effiziente Arbeitsstrukturen mit flexiblen Arbeitszeitsystemen
- Umfangreiche Massnahmen für Arbeitssicherheit und Gesundheit
- Überdurchschnittliche und erfolgsorientierte Entlohnung der Mitarbeiter
- Regelmässige Mitarbeiterbefragungen
4) gesellschaftliches Engagement:
Ausrichtungen, Prinzipien, Schwerpunkte:
- gesellschaftliches Engagement seit mehr als 20 Jahren
- kein Sponsoring, sondern Auftraggeber/ Initiator langfristiger Projekte
- Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe
- Fokusthemen:
o Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche
o Interkulturelles Lernen
o Verkehrssicherheit
o Programme gegen HIV/ AIDS
o Weltweites Engagement für Kunst und Kultur
5) Nachhaltiges Wirtschaften / CSR in der BMW Group:
- Klimawandel/ CO²
- Verankerung von CSR/ nachhaltigem Wirtschaften in allen unternehmerischen Entscheidungsprozessen
- Reichweite unternehmerischer Verantwortung
Vorschläge zur Verbesserung des Green & Social Projekts:
- Garantie für gerechte Arbeitsbedingungen und Entlöhnungen in den Produktionsfabriken ihrer Lieferanten.
- Prozentanteil jedes verkauften Autos wird in einen Umweltsfond gespendet.
Tobias und Andreas
Aufgabe 1
1.1 BCG-Matrix
Unserer Meinung nach ist Mini in der BCG-Matrix, auch Marktanteils-Marktwachstums-Matrix genannt, in der Position einer Cash-Cow. Warum?
Wir sehen Mini nicht unbedingt im gesamten, eher wachsenden Automobilmarkt, sondern differenzieren in verschiedene Teilbereiche mit verschiedenen Anspruchsgruppen. Mini, wie der Name schon sagt, verkauft kleinere Autos für jüngere Leute. Die Konkurrenz bildet seit vielen Jahren eigentlich nur Smart, das Marktwachstum ist gering. Den Marktanteil würden wir zudem auch auf eher hoch einschätzen.
Mit Blick auf den Produktlebenszylus wird unsere Entscheidung gestärkt, da wir Mini im Anfangsstadium der Sättigungsphase sehen, dem höchsten Punkt. Sie versuchen, die endgültige Sättigung hinauszuzögern.
1.2 Ansoff
Hier würden wir Mini der Marktentwicklung zuweisen, da sie immer noch und ausschließlich im Automobilmarkt tätig sind und weil sie versuchen, ein neues, umweltfreundlicheres Marktsegment zu erobern. Deswegen scheidet Marktdurchdringung eher aus, die anderen beiden kämen sowieso nicht in Frage.
1.3 Porter
Von den Strategietypen nach Porter trifft unserer Meinung nach die Konzentration auf Schwerpunkte am ehesten auf Mini zu, da sie nur einen Typ von Autos herstellen. Die anderen beiden schließen wir aus, weil Mini nicht genau einen Vorteil hat, also den Preis- oder den Qualitätsvorteil, sondern auch zum Beispiel dank guter Reklame auftrumpfen kann.
Aufgabe 2
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CSR Massnahmen von MINI bzw. BMW
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Massnahme
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Positives
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Negatives
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| Global Compact seit 2001 |
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| UNEP Mobility Forum |
Förderung des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit |
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| Global Business Coalition on HIV/AIDS |
Unterstützung für Bekämpfung von AIDS und HIV in Drittwelt Ländern |
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| Econsense |
Als Gründungsmitglied für nachhaltiges Wirtschaften, Innovationen und Entwicklungen |
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| SEED – Schools Environmental Education Development Project |
Förderprojekt für die Umwelterziehung an Schule in Südafrika für stärkeres Umweltbewusstsein von benachteiligten Bevölkerungsgruppen |
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Quellen:
http://www.bmw.de/de/de/general/corporateclients/_shared/pdf/BMW_Nachhaltigkeitsbericht.pdf
Frederic und Kerim
Arbeitsauftrag 1: Strategien
1.) Der Mini wurde von der BMW-Group übernommen und immer wieder durch breite Werbekampagnen stark und selektiv gefördert. Der Mini hat sich ein eigenes Prestige erarbeitet und wurde zum Kultauto, zum Beispiel in Filmen oder zum Sammlerobjekt.
Wir denken, dass in der Autobranche der ganze Produktlebenszyklus, sowie die einzelnen Phasen über eine viel längere Zeitspanne bestandhält als beispielsweise bei einem Getränk. Zudem gibt es ständig Innovationen, technische Fortschritte sowie auf den Verbraucher angepasste Änderungen.
Der Mini ist ein Cash-Cow-Produkt, da es einen eigenen Kundenkreis gewonnen hat. Er befindet sich zwischen Reife- und Sättigungsphase. Ohne dass die Firma grosse Investitionen vornehmen müsste, hat Mini sich im Markt etabliert. Jedoch muss man wegen den stetigen Neuheiten, welche die Öffentlichkeit verlangt, Werbekampagnen führen oder das Produkt anders fördern. Dies ist besonders aktuell beim Mini E.
2.) Da der MINI schon lange auf dem Markt ist versucht MINI eine Produktentwicklung zu erreichen. MINI will den momentanen Standard durch technische Entwicklung höher setzen. Durch bessere ökologische Leistungen und Innovationen gelingt es ihnen den stetig wechselnden Bedürfnisse der Kunden gerecht zu werden. Das ökologische Handeln ermöglicht einen geringeren CO2-Ausstoss was nicht nur im Interesse der Kunden sondern auch der Öffentlichkeit liegt. Sie beschränken sich auf eine spezielle Kundengruppe, und gewährleisten dieser höchstmögliche Einzigartigkeit. Bei ihrer Produktentwicklung wird Kunden- und Produktorientiert vorgegangen. Einerseits gehen sie von bereits vorhandenen Produkten und ihrer aktuellen Kundengruppe aus, andererseits versuchen sie durch Neuheiten neue Kunden zu gewinnen.
3.) Nach Porter würden wir die Strategie von BMW als Differenzierungs- Nischenstrategie bezeichnen. Einerseits konzentriert sich BMW mit Mini auf einen ganz Speziellen Kreis von Kunden und beschränken sich zudem auf Kleinautos was eindeutig auf eine Nischenstrategie hinweist. Andererseits versuchen sie, wie es in einer Differenzierungsstrategie üblich ist, ihr Produkt als einzigartig und hochwertig zu profilieren. Minimalism überzeugt durch technische Innovationen wie Bremsenergie-Rückgewinnung, Auto-Start-Stopp-Funktion, Schaltpunktanzeige und vollvariable Ventilsteuerung, was alles in die Qualitätsführerschaft einzurechnen ist.
Auftrag 2: Frederic Brunner und Kerim 2
Svenja und Sabina
Svenja & Sabina
Marion, Jennifer und Kim
Marion, Jennifer und Kim
Noe und Sebastian
Noé & Sebastian
Manuel und Yahya
Manuel und Yahya



Vielen Dank für eure Mitarbeit!